Institut für Diakoniewissenschaft und DiakonieManagement • Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel

Bethelweg 8 • 33617 Bielefeld • Tel. 0521 144-3948 • E-Mail: mail@diakoniewissenschaft-idm.de

Ausstellungen – Pressemitteilungen

Ausstellung „Vergangenheit und Zukunft in meinem Leben"

Ausstellungseröffnung am Donnerstag, dem 25.10.2012, um 15.30 Uhr mit Bildern einer Projektgruppe der Hellweg-Klinik Bielefeld in Trägerschaft des Ev.  Johanneswerkes in den Räumlichkeiten des Instituts für Diakoniewissenschaft und DiakonieManagement in Bielefeld-Bethel.

Unter der Leitung der Ergotherapeuten Annelie Kerker und Jörn Doiwa entstanden in einem vierwöchigen Kunstprojekt  eindrückliche Bilder zum Thema: Vergangenheit und Zukunft in meinem Leben. Die Bilder wurden mit verschiedenen Maltechniken gefertigt bzw. mit Materialien plastisch gestaltet. Das Ergebnis sind berührende, spirituelle biographische Seelenbilder und Seelenlandschaften. Sie thematisieren in eindrucksvoller Weise, wie die Sucht das Leben der Künstler bestimmte und welche Auswege sie für sich sehen. Damit weisen die Bilder den Betrachter auf die Gefährdung durch eine Sucht hin aber vermitteln zugleich auch eine Hoffnung.

In der Zeit vom 25.10.2012 bis zum 25.01.2013, montags bis donnerstags von 9:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 9:00 bis 14:00 Uhr, haben Sie die Möglichkeit, die Bilder anzuschauen.

 

Die Ausstellung „Schublade auf - Stempel drauf" der Irrlichter

war vom 20. Oktober 2011 bis zum 20. Januar 2012 zu sehen.

Montags bis donnerstags von 9.00 - 16.00 Uhr, freitags von 9.00 - 14.00 Uhr.

Am Donnerstag, dem 20. Oktober 2011, um 18.00 Uhr stellt die integrative Fotogruppe „Irrlichter" aus Detmold ihre Arbeiten vor. Seit 1980 entwickeln die „Irrlichter" unter der Leitung von Paul Hartjes (Designer) und Irmi Tubbesing (Pädagogin) immer wieder neue Fotoprojekte, in denen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam ihre Gedanken und Emotionen durch Fotografien ausdrücken und sich gegenseitig mit ihrem kreativen Potential inspirieren. Der Mut zum Ungewohnten und zum Überschreiten von Grenzen ist das Markenzeichen der Fotogruppe. Bei den fototypografischen Arbeiten lösen Zeichen, die auf Personen projiziert werden, spielerisch die Körper- und Gesichtsformen auf und erzeugen so ein anderes und unerwartetes Erscheinungsbild.

 

 

Malerei und Zeichnung – So viele Köpfe habe ich nicht mehr

Wolfgang Waesch. 26. Mai bis 16. Juli 2011

Eröffnung am Donnerstag, dem 26. Mai 2011, um 17 Uhr.

Die Ausstellung ist montags bis donnerstags, von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Die Arbeiten werden in den Räumen der Kirchlichen Hochschule (IDM) gezeigt. Der Eintritt ist frei.

„Fischkopf, 2010", 70 x 50 cm, Acryl" auf Leinwand

 

 

 

 

Die leuchtenden Farben Afrikas

Eine einzigartige Ausstellung von traditionell gewebten Kente-Tüchern aus Ghana und Togo in Bethel

Das Institut für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement hat sich mit einer Ausstellung von Kente-Tüchern während der dunklen Wintermonate die leuchtenden Farben Afrikas in seine Institutsräume in Bethel geholt.

Ausgestellt waren 15 Kente-Tücher, die in Ghana und Togo sowohl von Männern als auch von Frauen traditionell zu familiären oder besonderen politischen Anlässen getragen werden. Für diese Tücher werden zunächst einzelne, auf einfachen Handwebstühlen gewebte Streifenbänder gefertigt, die dann zu einem Tuch zusammengenäht werden. Muster, Farbgebung und Breite als auch Länge der Bänder müssen dabei exakt aufeinander abgestimmt sein, so erklärte Frau Inge Ehrlicher aus Detmold bei ihrer Einführung in die Ausstellung. Sie hatte diese Stoffe selbst in Ghana kennen gelernt und war so von ihnen begeistert, dass sie seit etlichen Jahren verschiedene Kente-Tücher gesammelt und ihre Geschichte und Herstellung ausgiebig erforscht hat. Davon berichtete Frau Ehrlicher vor einem großen Publikum beim Diakoniewissenschaftlichen Forum und bei der Midissage zur Ausstellung im November 2010.

Viele Besucher waren von der Vielfalt der Farben und Muster der Tücher und von ihrer Herstellungstechnik fasziniert. Besondere Anerkennung fand die Ausstellung bei einigen fachkundigen Besuchern aus der Region, die selbst die Handwerkskunst des Webens ausüben. Sie würdigten die besondere Kunstfertigkeit der Tücher und die Einmaligkeit dieser Ausstellung.

 

Fotos: Maria Arndt

Institut für Diakoniewissenschaft und DiakonieManagement

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